Das iPad liefert erstaunliche Absatzerwartungen
Es ist schon erstaunlich, dass Apple bereits mehr iPads verkauft als Macs, jedenfalls in den USA. Dies berichtet Herr Abramsky von dem Finanzdienstleiter RBC. Pro Woche könnten die Verkaufszahlen mit 200000 Tablets schon fast doppelt so hoch sein wie beim Mac und werden schon fast an die Zahlen vom iPhone 3 GS heranreichen. Das iPad wird in den USA so oft verkauft, dass auch die Wartezeiten mittlerweile recht lang sind, um in den Besitz des begehrten iPads zu kommen. Es gibt derzeit in den Apple Stores nur noch einen kleinen Bestand an WLAN Modellen, und die UMTS Modelle sind bereits komplett ausverkauft. In den Stores gibt es daher ziemlich lange Wartezeiten. Innerhalb von sieben Tagen schätzt der Börsenanalyst den Verkauf auf 200000 Geräte nur in den USA.
Im ersten Quartal 2010 wurden vergleichsweise 246000 iPhone 3GS verkauft und pro Woche ungefähr 110000 Macs. Dazu kommen dann noch die Vorbestellungen aus den anderen Ländern, z.B. Deutschland und die Schweiz, hierbei soll es sich um 600000 Tablets handeln, dies sind geschätzte Zahlen. Laut dieser Hochrechnungen ergibt sich für das Jahr 2010 eine gigantische Zahl von ca. 8 Mio. iPads, die über die Ladentheke gehen werden. Dazu kommt dann noch die Umfrage unter 1000 Amerikanern, dass diese beabsichtigen, sich zu ihrem iPhone auch einen iPad zu kaufen. Hier würde dann hochgerechnet auf die bisher verkauften Telefone ein Markt von 10 Mio. echten Käufern entstehen. Daher rechnet Herr Abramsky mit etwa 40 Mio. iPhones, welche im Jahr 2010 verkauft werden. Der Analyst hebt daher den Zielkurs der Aktie auf 350 Dollar an.
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