Die Pebble Smart Watch Steel – eine Rezension

14. März 2016 - Jetzt Kommentar schreiben!

DSC03512Warum die Pebble Steel? Was kann sie und was kann sie nicht? Und das wichtigste: ist sie einen Kauf wert? All diese Fragen versuche ich hier in meinem persönlichen Erfahrungsbericht zu beantworten.

Warum überhaupt eine Smartwatch wenn sie weniger kann als das iPhone und eigentlich keinen offensichtlichen Mehrwert hat? Das kommt meiner Meinung nach voll auf den Nutzer der Smartwatch an. Ich hatte häufig das Problem während der Arbeit oder bei Gesprächen wichtige SMS zu bekommen. Holt man nun das Handy vor, wirkt das unhöflich. Ein schneller Blick auf die Uhr wird in der Regel viel mehr toleriert. Sicherlich macht eine Smartwatch auch für viele Fitnessgeeks absolut Sinn. Schrittzähler, Pulsmesser etc. können einem bei seinem persönlichen Fitnessprogramm helfen.

Aber nun speziell zu der Pebble Watch. Was kann sie?DSC03511

Sie hält bis zu 7 Tagen Akkuleistung (bei mir sind es in der Regel 5 Tage), ist auf 50m Wasserdicht, hat tausende Apps, 3D-Beschleunigungsmesser und Lichtsensor und ein E-Paper Display das auch in der Sonne lesbar ist. Gleichzeitig wirkt sie etwas eleganter und nicht so klobig wie die meisten anderen Smartwatches. Das wirkt sich natürlich vor allem positiv auf schmalere Unterarme aus. Vor allem aber ist sie eine der wenigen Smartwatches, welche überhaupt mit iOS funktionieren – und das einwandfrei.

Was hat sie nicht bzw. was könnte man besser machen?

Die Pebble Steel hat kein Farbdisplay, nur Speicher für insgesamt 8 Apps, benötigt ein spezielles Ladekabel (allerdings ist das bei allen Smartwatches so) und kein Touchdisplay.

DSC03514Wie nutze ich die App nun im Alltag und hat sie sich bewährt?

Als Zifferblatt benutze ich das “Weather – powered by the weather channel”. Es zeigt mir alles was ich immer gerne auf einem Blick sehen möchte – die Uhrzeit, den Tag mit Monat und die aktuelle Temperatur. Schwenke ich die Uhr (so das das Display aufleuchtet), so zeigt mir das Zifferblatt auch eine Wettervorhersage für die nächsten 3 Tage. Genau diese Funktionen habe ich mir für den “ersten Blick” gewünscht.

Dann lasse ich mir über die Smartwatch sämtliche SMS und WhatsApp Nachrichten als Pushmeldungen anzeigen. Klicke ich sie an als gelesen, werden sie auch im iPhone als gelesen angezeigt. App Benachrichtigungen habe ich jedoch abgeschaltet (vor allem Focus Online) da die Uhr sonst auch gerne mal Nachts um 2 vibriert (Wahlen in den USA) und ich das definitiv als störend empfinde.

Apps benutze ich eher seltener. Klar kann ich mir über die Uhr die Fussball Ergebnisse anzeigen lassen, auch kann die Uhr meinen Schlaf tracken und mich wecken aber im gesamten benötige ich diese Funktionen nicht. Auch Spiele mag ich über die Uhr nicht wirklich spielen (auch wenn ich das problemlos könnte) – dafür nutze ich dann doch eher das iPhone selbst.

Das die Uhr kein Touchdisplay besitzt empfinde ich eher als angenehm statt störend – das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Fazit:

Diese Uhr ist etwas für alle die auf den neusten Technikschnickschnack verzichten können und eine solide und funktionale Uhr suchen. Sie hält problemlos 5 Tage durch und geht nicht direkt beim Händewaschen kaputt. Sie sieht für mein Empfinden deutlich schicker aus als die meisten anderen Smartwatches und ist mit gerade einmal 149€ eine ernstzunehmende Kampfansage an alle anderen Anbieter.

Wer gerne etwas mehr hätte – wie z.B. ein Farbdisplay oder eine noch längere Akkulaufzeit – der sollte sich das neuere Modell die “Pebble Time Steel” anschauen. Diese kostet dann allerdings 100€ mehr als ihr Vorgängermodell.

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kommt dieses Jahr das iPhone 5se?

1. März 2016 - Jetzt Kommentar schreiben!

Smartphone and bubbles on wooden surfaceWie es scheint, soll das neue 4-Zoll iPhone von Apple, das iPhone 5se, demnächst in die Massenproduktion starten. Dies sind die Worte des bekannten Analysten Ming-Chi Kuo (Sicherheitsfirma KGI). Apple hat sich bezüglich der Verkaufszahlen viel vorgenommen. Die Gerüchte der Massenproduktion gibt es schon länger. Kuo behauptet, dass Apple von dem leinen iPhone etwa 12 Millionen Exemplare verkaufen will.

Kein genaues Datum

Ein genaues Datum kann der Analyst noch nicht nennen, wiederholt jedoch seine Einschätzungen zur Hardwareausstattung des Gerätes. Laut Kuo soll sich Apple sehr eng an das Aussehen vom iPhone 5s orientieren. Der Preis soll sich zwischen 400 US-Dollar und 500 US-Dollar (etwa 550 Euro) bewegen.

Der größte optische Unterschied zum alten 5s dürfte das 2.5D-Displayglas sein. Damit soll ein Bezug zu dem gerundeten iPhone 5 hergestellt werden. Kuo vermutet, dass der Hersteller das offiziell noch namenlose 4 Zoll Gerät mit einem A9-Prozessor bestückt wird. Weiterhin soll es eine 12-Megapixel-Rückkamera geben und einen NFC-Chip, welcher für Apple Pay notwendig ist.

2016 – 37 Millionen Geräte?

Durch Kuo wird ein Verkauf von 12 Millionen Stück des neuen Gerätes prognostiziert. Weiterhin dürfte es eine Preissenkung geben für das 5s. Die Verkaufszahlen würden somit um die 131 Prozent liegen, was etwa 37 Millionen verkaufter 5se ausmacht.

Im März könnte Apple das neue Gerät vorstellen, wobei sich der ursprünglich anberaumte Termin (15. März 2016) verschoben haben könne. Wird den Gerüchten geglaubt, so findet die Keynote erst am 22. März 2016 statt.

T-Mobile und die Gewährleistung vom iPhone

11. November 2015 - Jetzt Kommentar schreiben!

Apple gibt von Hause aus nur 1 Jahr Garantie und repariert die Geräte auch nur innerhalb dieser 12 Monate kostenfrei. Sind nun diese 12 Monate vergangen, so verweist Apple auf die Gewährleistungspflicht des Händlers, von dem ihr das iPhone gekauft habt. Nun kommt T-Mobile ins Spiel….

Stark verkürzt gesagt: Jeder Verbraucher hat per Gesetz Gewährleistungsrechte, wenn er von einem gewerblichen Verkäufer etwas kauft und die Ware mangelhaft ist. Die Gewährleistung gilt zwei Jahre lang ab dem Zeitpunkt, an dem Sie die Ware erhalten (Ausnahme möglich bei gebrauchten Waren). Neben der gesetzlichen Gewährleistung bieten Verkäufer, Hersteller oder Versicherungsanbieter Garantien an, die zum Teil etwas kosten. Diese kostenpflichtigen Garantien schließen Verbraucher oft ab, um sich im Schadensfall abzusichern. Die Bedingungen für die Garantien bestimmt der Verkäufer oder Hersteller, die Bedingungen für die Gewährleistung sind im Gesetz festgeschrieben.

Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

Geht man nun zum T-Mobile Store (Telefon oder E-Mail Support kann man bekanntermaßen gleich vergessen), so erhält man eine mehr als deutliche Antwort. So muss T-Mobile innerhalb der ersten sechs Monate nachweisen, das der Schaden vom iPhonebesitzer verursacht wurde. Nach diesen 6 Monaten muss allerdings der Geschädigte nachweisen, dass er nicht Schuld am Schaden des iPhones ist. Das ist praktisch unmöglich und wird auch genau so im t-Mobile Store kommuniziert.

Man erhält nun den Vorschlag  das iPhone bei Apple einzuschicken. Diese prüfen dann den Schaden und werden eine kostenfreie Reparatur in 99% aller Fälle ablehnen und euch einen Kostenvoranschlag von 321€ schicken. Eine Anfrage bei t-mobile zu diesem Verfahren beantworten diese so:

(…) da Ihr iPhone leider bereits über die Garantie-Zeit gekommen ist, kann es durchaus sein, dass der Hersteller hier die Reparatur verweigert, wenn Sie nicht nachweisen können, dass der Schaden nicht von Ihnen verursacht wurde. (…)

Facebook – telekom-hilft

Damit ist die Sache für t-mobile erledigt und der Kunde selbstverständlich unzufrieden. Auf die Frage ob so Service und Kundenbindung aussieht, antwortet T-mobile erst gar nicht.

Was kann man nun als betroffener tun?

Bei T-Mobile kann man sich eigentlich jegliche Mühe sparen. Drohungen in Richtung Kündigung oder ähnlichem werden nur mit einem müden Lächeln beantwortet.

Close up of hands woman using phone in coffee shopTatsächlich funktioniert hat bei mir der Apple Support! Im Chat habe ich argumentiert, das der Fehler bereits länger besteht als die Garantie abgelaufen ist und ich ein langjähriger und treuer und stets zufriedener Kunde bin. Tatsächlich rief mich danach ein Leiter des technischen Teams aus Irland an und bestätigte mir die kostenlose Reparatur meines iPhones. Zum Schluss: mein Gerät wird nicht nur repariert, es wird kostenfrei komplett getauscht.

SO verstehe ich Kundenbindung.

Ansonsten solltet ihr euch bei iFixit informieren ob ihr vielleicht den Fehler selbst und kostengünstig reparieren könnt.

Fazit: Sollte T-Mobile seine Haltung in Richtung Gewährleistung nicht augenblicklich ändern, kann man im Moment nur davon abraten einen Vertrag dort abzuschließen bzw. zu verlängern. Oft lohnt es sich auch mehr, sich bei Neuerscheinen eines iPhones das letzte Modell gebraucht zu kaufen da die Preise dann extrem fallen.

das neue iPhone 6 + 50€ Amazon Gutschein für 1€

10. April 2015 - Jetzt Kommentar schreiben!

Wer sich ein neues iPhone zulegen möchte, hat es oft schwer sich im Tarifdschungel zurechtzufinden. Man muss abwägen zwischen Netzqualität, Datenvolumen, Telefon und SMS Flats und schließlich und oftmals entscheidend – dem Gerätepreis!

Denn der Gerätepreis verhindert oftmals einen Neuvertrag, da die Preise für die aktuellen Smartphones explodieren.

So kann zum Beispiel ein iPhone 6 16GB mit ALL-NET-FLAT-Basic bei 1&1 mit 1GB Datenvolumen und 29,99€ monatlichen Gebühren, fette 399€ kosten. Quelle: Check24

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Deshalb möchte ich hier eine alternative Möglichkeit vorschlagen bei der Suche nach dem richtigen Vertrag – Amazon! Was viele nicht wissen: Amazon vermittelt auch Handverträge und bietet euch dafür nette Boni. So bekommt man zum Beispiel das iPhone 6 mit 16GB im MagentaMobil & MagentaMobil Friends S Tarif (39,95€ pro Monat, 1GB Datenvolumen, All-net-flat und 29,95€ Bereitstellungspreis – Stand 10.04.2015) für nur 1€. Zusätzlich dazu gibt es aber auch noch einen 50€ Amazongutschein UND eine 24 Monate Hotspot-flatrate.

Um einen Vergleich zu setzen zwischen beiden Angeboten:

1&1 = 29,99€ *24 Monate + 399€ Gerätepreis = 1118,76€ – 689€ normaler iPhonepreis = 429,76€ Vertragskosten für 24 Monate.

Amazonangebot für Telekom = 39,95€*24 Monate + 1€ Gerätepreis + 29,95€ Bereitstellungspreis – 50€ Amazongutschein = 939,75€ – 689€ normaler iPhonepreis = 250,75€ Vertragskosten für 24 Monate.

Leider werden die Amazonangebote auf den üblichen Vergleichsportalen nicht angezeigt, weswegen ich die Notwendigkeit gesehen habe, hier darauf hinzuweisen. Der Vergleich zeigt deutlich eine Preisdifferenz von 179,01€ + dem Vorteil der geringen Anschaffungskosten von einem Euro. Vergleichen lohnt sich also!

InDesign: PDF ganz einfach erstellen

7. März 2015 - Jetzt Kommentar schreiben!

PDF ist ein weltweit verbreitetes und universelles Dateiformat zum Austausch von Dateien zwischen unterschiedlichen Anwendungen und Plattformen, bei dem die Schrift, Bilder und Layout des Dokumentes erhalten bleiben. 

Das ist das Standardformat für die elektronische Weiterleitung von Dokumenten oder Formulare, die sicher im elektronischen Format weitergeleitet werden sollen.

Mit Adobe PDF erstellen hat sehr viele Vorteile: Die Dateien sind klein und kompakt, alle Inhalte lassen sich übermitteln, die Software ist kostenlos und diese lässt sich auf allen Plattformen öffnen. Mit Adobe PDF erstellen kann für Arbeitsabläufe bei dem Austausch und der Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Partnern effektiv eingesetzt werden. Auch der Austausch mit Druckdienstleistern kann durch ein PDF-Erstellen sehr vereinfacht werden. Wer mal eine ganz tolle Variante des PDF ausprobieren möchte, der kann ein Interaktives PDF erstellen.

Ein PDF erstellen war bislang problemlos möglich über entsprechende Funktionen in den Programmen, die ein Abspeichern als PDF ermöglichen. Dadurch konnten diese schnell und problemlos erstellt und versandt werden. Dies ist sowohl aus Word-, Excel- oder Power-Point Dateien möglich. Schwierigkeiten gab es bislang jedoch bei dem Erstellen von Formularen im PDF und deren Versendung.

Formulare mit InDesign erstellen

Formulare erstellen kann deswegen so mühsam sein, weil bestimmte Felder mit einer ganz bestimmten Größe an einer ganz bestimmten Stelle stehen müssen. Bei einem Druck oder Versand per E-Mail oder bei der Umwandlung in ein PDF-Format darf es hier zu keiner Verschiebungen kommt, damit das Layout des Formulars bestehen bleibt. Die konnte bislang zeitweise sehr mühsam sein.

Für das Erstellen von Formularen gibt es mittlerweile zahlreiche Anwendungen, welche dies erleichtern, wie zum Beispiel InDesign. Jedoch bestand auch hier das Problem der Umwandlung in eine leicht versendbare aber unveränderliche Datei zu erstellen. Diese Probleme haben sich mit dem neuen InDesign CS6 weitgehend erledigt. Das Programm ist in der Lage, sowohl passende Formularfelder und vollständig Interaktive PDF Formulare zu erstellen und diese auch als PDF-Datei auszugeben. InDesign ermöglicht es auch interaktive Formulare, die Online verwendet werden können, zu erstellen.

PDF-Erstellen in InDesign: Schritt für Schritt

Schritt 1: Formular entwerfen und professionelles Layout erstellen

Im ersten Schritt ist zunächst selbstverständlich das passende Layout mit InDesign zu erstellen. Hier kann auf ganz einfache Weise InDesign passender Text und auch leere Felder zur Eingabe oder zum Ausfüllen angelegt werden. Das Programm lässt sich hierfür vergleichsweise einfach nutzen.

Auch Text- oder Objektrahmen lassen sich anlegen, um die später auszufüllenden Felder besser und deutlicher zu markieren, damit die Nutzerfreundlichkeit der Formulare steigt. Mit den Möglichkeiten des InDesign Cs können auf diese Weise professionelle und optische ansprechende Formulare erstellt werden.

Schritt 2: Felder benennen

Sind die möglichen Felder ausgewählt, muss im InDesign in dem Fenster “Interaktiv /Schaltflächen und Formulare” die Variante des gewünschten Formularfeldes ausgewählt werden. Im Anschluss daran vergeben muss ein Name vergeben werden. Dann ist über die Optionen weiter vorzugehen, um weitere Anpassungen vorzunehmen.

Schritt 3: Exportieren der PDF

Nach der Fertigstellung des entsprechenden Formulars, ist es nun an der Zeit das Formular auch in dem gewünschten PDF Format zu erstellen. Hier für ist es notwendig, dass man die Datei als PDF ganz einfach über die Rubrik “Datei” und die Funktionen “Exportieren” und “interaktive PDF” exportiert. Anschließend kann man die Datei nach belieben Ablegen und Abspeichern oder ggf. versenden.

Beim Öffnen der erstellten PDF-Datei lassen sich nun die Felder unmittelbar ausfüllen. Diese sind nun vollständig einsatzbereit und lassen sich entweder per E-Mail an die gewünschten Adressaten versenden. Sehr nützlich sind die selbst erstellen Formulare aber auch für den Einsatz in einem Intranet oder auf Webseiten, wo Interessenten oder auch Kunden die ansprechenden Formulare aufrufen und direkt ausfüllen können. Dies ist eine enorme Erleichterung, die für gewöhnlich stark honoriert wird. Im modernen Geschäftsleben oder auch für andere Webauftritte, welche die Verwendung von PDF-Formularen erforderlich macht ist dies ein absolutes Muss. Alles andere wäre nahezu antiquarisch.

Nachträgliche Änderungen und Anpassungen von PDF-Formularen

Nach dem PDF-Erstellen kann es regelmäßig vorkommen, dass Änderungen, Ergänzungen oder Anpassungen notwendig werden. Es wäre sehr misslich, wenn man hierfür wieder ein neues Formular erstellen müsste, um diese erforderlichen Änderungen vorzunehmen. Aber auch das ist nicht länger erforderlich mit InDesign CS 6.

Wird mal eine Text- oder Layoutanpassung im erstellten Formular fällig ist, kann man einfach in die Datei von InDesign hinein gehen und die erforderlichen Änderungen vornehmen, wie sie im Einzelnen gewünscht werden. Danach sind die oben dargestellten Schritte, insbesondere Schritt 3, zu wiederholen. Für ein PDF-Erstellen ist einfach erneut einen Export auszuführen und die PDF-Datei ist erstellt. Auf diese Weise ist das geänderte PDF-Formular schon angepasst und vollständig einsatzbereit.

Fazit: Sehr praktisches Tool

Die Vorteil des neuen InDesign CS 6 und anderer Vorversionen sind unübersehbar. Jeder Leidgeplagte, der jemals in der Situation war, Formulare erstellen zu müssen, wird diese Funktion anbeten. Für Webauftritte im Internet und andere Geschäftspräsentationen mit PDF-Files ist diese Anwendung sowohl zum Erstellen passender Layouts als auch zum PDF-Erstellen ein absolutes Muss. Dies lässt sich in jeder Hinsicht sehr gut und einfach bedienen und erleichtert die Arbeit enorm.

App – WINYD – Win Your Dream

23. Februar 2015 - Jetzt Kommentar schreiben!

Bildschirmfoto 2015-02-23 um 22.50.57Heute stellen wir euch eine App mit dem Namen WINYD vor. WINYD ist eine Gewinnspielapp bei der ihr in dem eingebautem Spiel Bubble Shooter hochwertige Produkte erspielen könnt.

Dabei müsst ihr euch jedes Spiel mit Echtgeld freikaufen. Die Preise schwanken je nach Produkt von 1€ bis 2€ (zum Beispiel ein iPhone6) pro Spiel. Dabei gibt es auch Staffelungssysteme mit denen ihr mehr Credits erhalten könnt:

10 € = +1 Game Credit(s) Bonus
15 € = +3 Game Credit(s) Bonus
20 € = +6 Game Credit(s) Bonus
40 € = +15 Game Credit(s) Bonus

Bildschirmfoto 2015-02-23 um 22.21.46

Laut der Facebookseite von WINYD erhaltet ihr zudem alle 2 Wochen 3 Freispiele um Credits. So wäre es (theoretisch) auch vollkommen kostenlos möglich, an tolle Sachpreise zu kommen ohne ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen. Mit dem Rabattcode: O5S-KTP erhaltet ihr außerdem ein Guthaben von 10€ und müsst dafür nur 5€ einzahlen. Es lohnt sich also regelmäßig den Blog oder Twitteraccount nach Rabattaktionen oder ähnlichem zu durchstöbern.

Zum Spiel – was macht diese Gewinnspielapp anders als andere? Das sie keine Gewinnspielapp im eigentlichen Sinne ist! Hier gewinnt derjenige mit der besten Geschicklichkeit. Ähnlich wie bei dem Spielklassiker Tetris bewegen sich langsam  “Bubbles” auf einen zu. Erreichen diese ihr Ziel, ist das Spiel verloren. Um sie aufzuhalten, kann man mit Bubbles auf die Reihen schießen. Die Schwierigkeit besteht darin, schnell genug die richtigen Farben zu erwischen, wie das Video im folgenden eindrucksvoll zeigt:

 

Der durchschnittliche Score für das Spiel sieht so aus:

WINYD Preis-‪Wettbewerb‬:

Durchschnittsscore: 1247 Punkte
Häufigster Score: 1295 Punkte

WINYD ‪‎Freispiele‬-Wettbewerb:

Durchschnittsscore: 1154 Punkte
Häufigster Score 1130 Punkte

In dem Video, hat der Spieler recht schnell 3645 Punkte erreicht und damit auch gezeigt, dass es absolut möglich ist in diesem Spiel zu gewinnen. Auf der Seite selbst gibt es eine Liste der meistverkauftesten Preise. Um die Chancen zu erhöhen macht es sicherlich Sinn sich auf die unbeliebteren Produkte zu konzentrieren (man muss nicht immer gleich ein iPhone gewinnen), da dort auch weniger Menschen mitspielen.

Das Spiel ist zudem noch recht neu auf dem Markt und damit auch weniger bekannt. Das dürfte euch gerade zu Beginn dank weniger Gegenspieler in die Karten spielen

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