Greg Christie verlässt Apple im Streit

April 16, 2014 by · Leave a Comment
Filed under: Allgemein 

greg_apfelmonster_deGreg Christie ist vielleicht nicht der bekannteste Name doch profitieren wir alle von seinen Taten – er war für die Gestaltung der Benutzeroberfläche bei Apple zuständig. Damit hat er uns zum Beispiel den “Entsperr-Schieber” beschert.

Insgesamt gehen über 100 Patente auf den Softwaredesigner zurück, welche ihn zu einer unverzichtbaren Persönlichkeit im Apple-Konzern gemacht haben. Für 31 weitere Patente sind bereits Anträge gestellt worden.

Nun gab es immer häufiger Differenzen zwischen Greg Christie und Jonathan Ive welcher sich aus dem Hardwarebereich immer weiter in die Softwaresparte gearbeitet hat. So begann zum Beispiel das Design von Apples iOs mit Holztönen (Christies Werk), welche dem Nutzer bekannter und vertrauter sind, während Ive all diese Gestaltungsregeln mit dem neuen minimalistischem iOs7 über Bord geworfen hat.

Nun verlässt Christie Apple nach fast 20 Jahren und sein “Human Interface”-Team wird an Ive übergeben. Christie war maßgeblich an der Entwicklung des ersten iPhones beteiligt und gehörte zu den dienstältesten Chefdesignern bei Apple.

 

Apple Patenklage zum Galaxy S4

Mai 24, 2013 by · Leave a Comment
Filed under: Apple Inc. 

Schon wieder einmal hat Samsung eine Klage am Hals! Diesmal geht es um das Samsung Galaxy S4. Apple klagte in San Jose gegen Samsung, weil Samsung gegen fünf Patentrechte verstoßen habe. Die Patentrechte lägen bei Apple und Samsung habe sie bei seinem Galaxy S4 verwendet. Davon seien es zwei, welche sich auf die Benutzerschnittstellen beziehen, zwei, welche sich auf den Sprachassistenten Siri beziehen uns eines, welches sich auf eine Technik zur Datensynchronisation bezieht. Vor allem soll Google Now gegen Patentrechte von Apple verstoßen.

Zudem Verstoße Apple gegen die Siri-Patente 8.086.604 und 6.847.959, welche ein universelles Interface seien, welches bei der Suche nach Informationen in einem Computersystem sehr nützlich seien. Florian Müller, ein Patentblogger, schreibt hierzu, dass Aplle die beiden genannten Suchfunktionen, welche bei Android mit eingebaut sind, in Stellung gebracht habe, und Google Now mittlerweile an den Start gegangen sei. Apple will daher seine Anschuldigungen den Umständen entsprechend anpassen.

Das Unternehmen Apple habe sofort mit der Analyse begonnen, als es am 27. 4. das Galaxy S4 von Samsung erhalten habe, so wird es von Computerworld aus den Unterlagen des Gerichts zitiert. Dabei sei rausgekommen, das Samsung gegen fünf Patente von Apple beim Galaxy S4 verstoßen habe.

Galaxy-S3-SamsungWeiter gibt es seitens Apple auch Beschwerden darüber, dass Samsung zu Anfang Zugang zu Computern gehabt habe, welche mit Servern von Apple in Korea verbunden sind und auch unveröffentlichte Codes enthalten. Dies und Ausfälle der Server haben zu einer Verzögerung bei der Analyse geführt.

Am 12. 4., so heißt es weiter, habe Samsung die von Apple erwünschte Zuordnung der zu den verletzten Patentrechten von Apple führenden Quellcodes durchgeführt. Desweiteren habe Google erst am 31. 3 seinen eigenen Quellcode zum überwiegenden Teil zur Verfügung freigegeben. Diese wird als Argument angeführt, damit die neuen Anschuldigungen anerkannt werden.

Die zweite Klage von Apple gegen Samsung läuft bereits seit dem Februar 2012. Diese richtet sich anfänglich gegen das Galaxy Nexus. Die dafür vorgesehene Hauptverhandlung soll im Anfang des Jahres 2014 beginnen. Bis zu diesem Beginn will die vorsitzende Richterin Lucy Koh den Umfang merklich reduzieren. Für jede Seite stehen maximal fünf der zehn Patentrechte zu.

neues Apple Patent – iPhones fallen auf die Kante

März 23, 2013 by · Leave a Comment
Filed under: Allgemein 

Ein neues Apple Patent beschreibt eine Technik, die den Nutzern zukünftig erhebliche Reparaturkosten ersparen dürfte. Dabei soll das iPhone automatisch erkennen, wenn es fällt und mittels beweglicher Teile im Inneren das iPhone im Fall so lenken, dass es beispielsweise auf der Kante landet, also keinen Schaden nimmt. Das klingt wie aus einem Sciencefictionfilm, in dem die Gesetze der Physik auf einen Schlag zunichte gemacht werden. Dabei ist diese Technik nicht einmal neu – so wird diese bereits bei Festplatten in Notebooks verwendet, damit der Lesekopf beim Fall nicht in die Platine kracht und die HDD beschädigt. Das Neue daran ist allerdings die Verwendung bei Smartphones.

5300777193_55c204828f_zWeiterhin ist in dem Patent zu lesen, dass über Steuerdüsen im Rahmen nachgedacht wird. So könnte das iPhone im Fall aus Öffnungen komprimierte Gase ausstoßen und mit dieser Stoßtechnik nicht nur die Flugneigung verändern, sondern sogar kurz vor dem Aufprall auf dem Boden diesen abmildern.

Die Kopfhörerkabel als Schlüssel? Eine weitere Idee sieht so aus: Fällt das iPhone aus der Hand und die Kopfhörer sind eingesteckt, so verhaken sie sich blitzschnell im iPhone und es bleibt an den Kopfhörern hängen. Das erhöht die Chance einen Sturz zu verhindern. Bisher sind die Kopfhörer relativ lose in der Buchse.

Ob allerdings überhaupt eine dieser Ideen jemals in die Tat umgesetzt wird, ist fraglich, da Apple immerhin sehr viel Geld durch die hohen Reparaturkosten verdient. Auf der anderen Seite stehen die Chancen vielleicht doch nicht so schlecht – immerhin wäre das eine Möglichkeit für Apple, sich von der harten Konkurrenz im Smartphonegeschäft abzusetzen und Innovation zu schaffen.

Apple: iWatch Technologie bereits patentiert

Februar 21, 2013 by · Leave a Comment
Filed under: Allgemein, Apple Inc. 

Apple hat das Patent für die iWatch Uhr bekommen. Die US-Patentbehörde (USPTO) hat Apple das Schutzrecht für ihre Smartwatch zugesprochen, unter der Beschreibung: “tragbares Zubehör-Gerät”.

Das von der USPTO veröffentlichte Dokument beinhaltet, dass bereits im August 2011 der Antrag gestellt wurde. Die Uhr wird beschrieben als “bi-stable spring with flexible display”. Das bedeutet soviel wie “ein flexibler Display” mit “bi-stabilen Federn”. Mit “bi-spring” ist der “Slap Wrab”-Mechanismus gemeint, dies ist wie manch einer vielleicht kennt, ein Metallband mit Überzug der sich bei leichtem Schlag um den Arm umwickelt.

iWatchEs soll ein biegbarer Display zum Einsatz kommen und eine kleine Solarzelle. Die Smartwatch soll aber nicht das Smartphone ersetzen, sondern viel mehr als verlängerter Arm dienen. Es kann eine direkte Verbindung mit dem iPhone aufgenommen werden und somit Playlists, Text-Nachrichten und Telefonanrufe getätigt werden.

Das veröffentlichte Patent ist keine Bestätigung, dass Apple vor hat eine iWatch zu veröffentlichen, doch beweist es, dass das Unternehmen schon seit mit dem Gedanken spielt.

Patent für ‘Slide to Unlock’-Design bekommen

Februar 9, 2013 by · 1 Comment
Filed under: Allgemein, Apple Inc. 

Apple hat zwei wichtige Patente zugesprochen bekommen. Das Aussehen vom iPhone 3GS ist nun offiziell von Apple patentiert und zudem das Design der berühmten “Slide to Unlock”-Funktion. Die Patentnummer D-675,639 beschreibt die “Slide to Unlock”-Funktion, die zum entsperren eines Lockscreens dient. Das Patent beschreibt es als das “ornamentale Design eines Bildschirmes oder eines Teiles davon mit einem grafischen Nutzer-Interface.” Es handelt sich dabei um folgende horizontale Pfeiltaste, die jeder iPhone Nutzer zum entsperren nach rechts verschieben muss.

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Das Patent bezieht sich nicht auf die Funktion, sondern lediglich auf das Aussehen. Die Technologie hat Apple sich bereits 2011 erfolgreich in den USA patentieren lassen können. Nicht ohne Grund werfen Kritiker dem Unternehmen vor, mit allgemein formulierten Trivialpatenten zu arbeiten.

Einige Gerichte vertreten die selbe Meinung, beispielsweise hat letztes Jahr ein britisches Gericht das “Slide to Unlock”-Patent für ungültig erklärt und HTC bei ihrer Klage Recht zugesprochen.

Apple Store Design nun patentiert

Februar 2, 2013 by · Leave a Comment
Filed under: Apple Inc., Apple Store 

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Apple hat es geschafft. Das US-Patent- und Markenamt hat für das Design und den Aufbau der Apple Stores den Markenschutz vergeben. Die Tische auf denen die Produkte stehen, die großen Glasflächen sowie die Regale inklusive der Präsentationsflächen und die am Ende des Ladens vorhandene Genius-Theke mit den Hockern sind nun alle als eine Einheit geschützt.

Dies alles geht aus dem nun veröffentlichten Markenschutzdokument hervor. Dort sind die typische Ladenfront eines Apple Stores zu sehen. Aus der Verlaufsgeschichte des Antrags geht hervor das es einige Änderungen gab und Microsoft im letzten Jahr 2 Mal beantrage die Einspruchsdauer zu verlängern. Diesem wurde zwar entsprochen, Microsoft lies diese aber tatenlos verstreichen. Es wird vermutet das Microsoft die Zeit genutzt hatte um diese mit den eigenen anzumeldenden Läden abzugleichen und auf Ähnlichkeiten zu überprüfen.

 

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